Museum Miqua

Jahr

2021

Aufgabenbereich

Workshop, User-Research & Personas, Informationsarchitektur, Neukonzeption der Navigationsstruktur, Wireframes, UI Design, Prototype Erstellung & Präsentation

Tools

Miro, Sketch, PrincipleApp, Redmine

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Einführung

Für das jüdische Museum im archäologischen Quartier Köln (Miqua) durfte ich im Rahmen eines Pitches die Website völlig neu denken. Da es ein Green Field-Projekt war, hatte ich die Freiheit, die digitale Präsenz von Grund auf modern und mutig zu gestalten. Ziel war es, die tiefgreifende Geschichte Kölns in ein zukunftsorientiertes Design zu übersetzen, das Lust auf einen Museumsbesuch macht.

Problem

Die Herausforderung lag darin, die enorme Menge an Informationen so aufzubereiten, dass sie nicht erschlagend wirken. Ein Museum, das noch im Bau ist, braucht eine digitale Identität, die bereits vor der Eröffnung Neugier weckt und komplexe Inhalte leicht verständlich vermittelt.

Herausforderung

Ich musste einen Weg finden, die architektonische Besonderheit des Miqua - die Verbindung von Historie und moderner Architektur - in ein digitales Interface zu übertragen. Dabei galt es, eine intuitive Navigation zu entwickeln, die den Nutzer nicht in der Zeitgeschichte „verlieren“ lässt, sondern gezielt durch die Highlights führt.

Der Prozess

1

UX Research & Strategie

Als Basis dienten mir die intensiven Analysen der Kundenmaterialien und Geschäftsziele. Um die Nutzer-Ziele aus den Augen nicht zu verlieren, habe ich Personas entwickelt, die mir während des gesamten Prozesses als Kompass dienten. So konnte ich jede Design-Idee sofort darauf prüfen, ob sie für einen echten Nutzer - vom Geschichts-Fan bis zum Gelegenheitsbesucher - wirklich einen Mehrwert bietet.

2

Ideation & Konzeption

Mit verschiedenen Kreativmethoden habe ich das Navigationskonzept komplett umgekrempelt. Mein Fokus lag darauf, die Kerninhalte strategisch klug zu platzieren und die Nutzerführung so direkt wie möglich zu gestalten. In funktionalen Wireframes habe ich diese neuen Wege erst einmal „trocken“ getestet, um sicherzustellen, dass die Informationshierarchie sitzt, bevor die erste Farbe ins Spiel kam.

3

Finales Ergebnis

Das finale UI-Design spiegelt die Markenwerte des Miqua in einem modernen, ästhetischen Interface wider. Durch ein klares Designsystem wirkt die Website hochwertig und aufgeräumt, was die User Experience über alle Kontaktpunkte hinweg verbessert. Um das Nutzungserlebnis und die flüssigen Übergänge direkt erlebbar zu machen, habe ich das Konzept in einem voll animierten Prototypen umgesetzt.

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UX Research & Strategie

Als Basis dienten mir die intensiven Analysen der Kundenmaterialien und Geschäftsziele. Um die Nutzer-Ziele aus den Augen nicht zu verlieren, habe ich Personas entwickelt, die mir während des gesamten Prozesses als Kompass dienten. So konnte ich jede Design-Idee sofort darauf prüfen, ob sie für einen echten Nutzer - vom Geschichts-Fan bis zum Gelegenheitsbesucher - wirklich einen Mehrwert bietet.

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Ideation & Konzeption

Mit verschiedenen Kreativmethoden habe ich das Navigationskonzept komplett umgekrempelt. Mein Fokus lag darauf, die Kerninhalte strategisch klug zu platzieren und die Nutzerführung so direkt wie möglich zu gestalten. In funktionalen Wireframes habe ich diese neuen Wege erst einmal „trocken“ getestet, um sicherzustellen, dass die Informationshierarchie sitzt, bevor die erste Farbe ins Spiel kam.

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Finales Ergebnis

Das finale UI-Design spiegelt die Markenwerte des Miqua in einem modernen, ästhetischen Interface wider. Durch ein klares Designsystem wirkt die Website hochwertig und aufgeräumt, was die User Experience über alle Kontaktpunkte hinweg verbessert. Um das Nutzungserlebnis und die flüssigen Übergänge direkt erlebbar zu machen, habe ich das Konzept in einem voll animierten Prototypen umgesetzt.

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